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Formularhelfer nicht nur für Flüchtlinge

Das Projekt “Formularhelfer” des Landkreises Gifhorn nimmt seine Arbeit auf.

Ab Februar können Flüchtlinge, aber auch alle anderen Bürger eine neue Hilfe in Anspruch nehmen. Dazu wurden im Dezember 2017 von der Stabstelle Integration im Dezember 25 Formularhelfer ausgebildet. Frau Audrey Grothe, die Leiterin der Stabsstelle wies darauf hin, dass jeder deren Hilfe in Anspruch nehmen kann.

Laut Frau Grothe sind die Formularhelfer in den Bereichen Sozialgesetzbuch II (Hartz IV), Elterngeld, Wohngeld sowie Bildung und Teilhabe geschult. Es sei angedacht, auch noch in weiteren Bereichen und Themen auszubilden. Und: „Wir werden noch weitere Formularhelfer schulen“, kündigte Grothe an. Die Unterstützung durch die Geschulten ist jedoch nicht unbegrenzt, so findet keine Rechtsberatung statt.

Zunächst sind vier so genannte Einsatzstellen – verteilt auf das Gifhorner Kreisgebiet – eingerichtet worden, und zwar in Gifhorn, Brome und Wittingen. Drei von ihnen finanziert der Landkreis als zusätzlichen Bürgerservice. Die Stabsstelle koordiniere den Einsatz der Formularhelfer dort. Im Gifhorner Integrationsprojekt GIP übernehme deren Mitarbeiterin Jutta Lucke die Formularhilfe.

Bei weiteren Fragen können sich Interessierte an die Stabsstelle Integration des Landkreises Gifhorn wenden: Zuständig ist dort Mitarbeiter Sascha Kühne, Tel. 05371-82462, E-Mail integration@gifhorn.de.

Adressen und Öffnungszeiten der Beratungsstellen:

Beim Gifhorner Integrationsprojekt GIP an der Ludwig-Jahn-Straße 10 ist Jutta Lucke von Montag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr, sowie Montag bis Donnerstag, 15 bis 17 Uhr da (Terminvereinbarung unter Tel. 05371-931974).

Weitere Einsatzstellen sind jeden Donnerstag von 14 bis 16 Uhr das Café Aller in Gifhorn, jeden Dienstag von 16 bis 18 Uhr im Bromer Rathaus, Zimmer 106, und ab Februar jeden Mittwoch von 14 bis 16 Uhr im Spitta-Haus in Wittingen.